Rehabilitations- phasen C und D


Die Rehabilitation an der Barbarossa Klinik folgt einem ganzheitlichen, interdisziplinären biopsychosozialen Konzept, das den Patienten als Partner begreift. Der gemeinsam mit dem Patienten erstellte individuelle Rehabilitationsplan zielt auf die Beseitigung der Krankheitsfolgen im beruflichen und privaten Alltag und hilft zugleich bei der seelischen Bewältigung der Erkrankung. Ziel ist es, die Teilhabe des Rehabilitanden am sozialen und beruflichen Leben weitgehend wiederherzustellen.

In der Rehabilitationsphase C (postprimäre und Mobilisationsphase) ist der Patient im Allgemeinen wach und zur Mitarbeit bei den Therapien in der Lage. Trotzdem ist er noch auf pflegerische Unterstützung angewiesen. Behandlungsziele sind in dieser Phase die Rückgewinnung der Selbstständigkeit bei Alltagsaktivitäten, der Mobilität und der Wiedererwerb sozialer Fertigkeiten.

In der Rehabilitationsphase D (Anschlussheilbehandlung – AHB, stationäre medizinische Rehabilitation) sind die Patienten im Alltag bereits weitgehend selbstständig. Die berufliche und familiär-soziale Reintegration steht im Vordergrund.